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Ein Gefühl wie Seide aus Gold
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Die Wellendorff-Kordel

Der Entwurf der ersten Wellendorff-Kordel ist heute nicht nur ein Teil der Firmen-, sondern auch der Familiengeschichte: Nach jahrelangen Bemühungen fertigt Hanspeter Wellendorff 1977 mit seinen Goldschmieden die erste Kordel für seine Frau Eva, um ihren Wunsch nach einem seidenweichen Collier zu erfüllen.

Gold so zart wie Seide

Hinter der feinen und grazilen Optik steckt massives 18-karätiges Gold, welches zu einem feinen, starken Golddraht verarbeitet wird. Im Innern jedes einzelnen Goldstrangs sorgt die ebenfalls 18-karätige „Seele“, wie sie in der Goldschmiedesprache genannt wird, für die notwendige Stabilität und gleichzeitig für die unverwechselbare Flexibilität der Kordel. Dadurch kann sich die Kordel samtweich an die Haut schmiegen – ein Gefühl wie Seide aus Gold.

Feinste Handarbeit

Jede Wellendorff-Kordel ist auch heute noch Handarbeit. Nur so kann die gleichmäßige Wicklung entstehen, die lästiges Einklemmen der Haare verhindert. Das Wellendorff-Schloss einer Kordel ist leicht zu öffnen und dennoch extrem sicher, da es durch seine besondere Form einer hohen Zugkraft standhalten kann. Durch Ihre zeitlose Optik ist die Wellendorff-Kordel täglich und zu jedem Anlass tragbar – mit Ronden oder mit einem Amulett ergänzt, bestehen zahlreiche modische Variationsmöglichkeiten. Oft kopiert und nie erreicht, erhält nur die original Wellendorff-Kordel das Gütesiegel, das Brillant-W. Ein weltweit bekanntes Zeichen für höchste Qualität.

Wellendorff - Wahre Werte